Selbstverständnis

 

Das Therapie Zentrum 8 (TZ8) steht für die Bezeichnung jenes Ortes an dem seit Herbst 1998 verschiedene TherapeutInnen , ÄrztInnen und TrainerInnen tätig sind. Da die verschiedenen Professionen ergänzend zueinander wirken, schien es logisch, einen gemeinsamen Namen für den Ort, an dem wir tätig sind, zu finden.

Das Therapie Zentrum 8 versteht sich  nicht als "Gesellschaft bürgerlichen Rechts"   oder als Zusammenschluß von ÄrztInnen und TherapeutInnen im Sinne einer Gemeinschaftspraxis, sondern  steht nur für die Bezeichnung jenes Ortes, wo wir alle gemeinsam tätig sind.

Im Mittelpunkt unseres humanistischen Ansatzes  steht ein Dienstleistungsangebot an mündige KlientInnen als "AuftraggeberInnen auf Augenhöhe".

Wir folgen dabei der Definition der WHO (Weltgesundheitsorganisation) wonach Gesundheit „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen “ist

Wirkung durch Würdigung

Ausgangspunkt von Veränderung und Heilung ist nicht die Krankheit/das Symptom, sondern der Mensch mit seinen individuellen Möglichkeiten der Selbstregulation.
Ob bei schul-, oder komplementärmedizinischen Therapien, Physiotherapie, Yoga oder den verschiedenen Formen der Psychotherapie und Beratung: Grundannahme  im TZ8 ist, daß viele Beschwerden und Symptome Folgen von Schutzreaktionen auf (wiederholt) erfahrene Verletzungen und Schmerzen sind, welche Blockaden und Irritationen der Selbstregulationskräfte nach sich ziehen.

Wenn Therapie und Behandlung Sie befähigt zu erkennen, welch außerordentliche Kräfte des Überlebens und der kreativen Anpassung  sich in Ihren Symptomen ( Schutzreaktionen ) verbergen, kommen Sie in Kontakt mit Ihrer Fähigkeit ,Lösungen für die eigenen Probleme zu finden.
Diese Würdigung der Selbstheilungskräfte ermöglicht es Ihnen, sich selbst, Ihre Mitmenschen und Ihre Umgebung so wahrzunehmen, dass Sie die Unterstützung spüren, die Sie daraus ziehen können.
Demgemäß sehen wir Krise  als  chancenreichen Ausdruck einer notwendigen Veränderung.

Die Förderung  der Selbstregulation  erfolgt je nach Verfahren und Beschwerden durch:

  • Klärende Gespräche
  • Körperliches Üben
  • Einsatz von Behandlungstechniken oder Medizin
  • Information
  • Erkennen und Verstehen
  • In Kontakt kommen mit eigenen Gefühlen

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