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SYMPTOMBILDER DIESER ERKRANKUNGEN:
Ärztlich psychiatrische Unterstützung für Menschen, die sich in einer seelischen Krise befinden ist angebracht, wenn folgende Umstände eingetreten sind:

  • Veränderung der Stimmungslage (Stimmungsschwankungen, Stimmungstiefs, Episode von Überdrehtheit und Rastlosigkeit)
  • Veränderung der Antriebslage (reduzierter-gesteigerter Antrieb), die sich in abnormer Müdigkeit und Interesselosigkeit, oder hektischer Überdrehtheit, Nervosität bis starkem Angespanntsein äußert
  • Veränderung der Aufmerksamkeitslage (Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen, Dumpfheit des Denkens, Überwachheit)
  • Veränderung der Wahrnehmungsstruktur (Auftreten vorher nicht gekannter Bilder, akustische Phänomene oder fremd anmutender Gedanken und inhaltlicher Zusammenhänge)
  • Auftreten starker Ängste, die sich entweder in einer generellen Angstbereitschaft äußern oder anfallsweise in Verbindung mit starken vegetativen Beschwerden wie Schwindel, Beklemmungsgefühl, Kopfschmerzen , Herzklopfen oder Herzrasen, bis zu Atemnot und Taubheitsgefühlen, in verschiedenen Teilen des Körpers, vorkommen können (Panikattacken).
  • Ein- und Durchschlafstörungen (auch tägliches zu frühes Erwachen)
  • Störungen des Essverhaltens, wie Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahmen, aber auch Essanfällen mit Gewichtszunahmen. Einige dieser Beschwerden oder eine Symptomkombination können diese Beeinträchtigungen des Seelenlebens ausdrücken.


WIE SIEHT EINE PSYCHIATRISCHE BETREUUNG AUS?

In einem ausführlichen Gespräch werden die aktuelle Belastungssituation, die Lebens- und Krankengeschichte, sowie das soziale Umfeld und die individuellen Beziehungsmuster und das vollständige Symptombild der körperlichen und seelisch-geistigen Beschwerden erhoben. Danach wird auch die Abklärung von eventuellen körperlichen Ursachen, die diesem Störungsbild zugrunde liegen könnten, besprochen.

Je nach Befund werden nun Labor- und internistische Untersuchungen (z.B. EKG) angeordnet, ergänzend können auch psychologische, neuropsychologische und neurologische Befunde (etwa EEG) erhoben werden, um das Bild zu vervollständigen und eine genaue Diagnose zu ermöglichen.

Ist die Diagnoseerhebung abgeschlossen wird ein geeigneter individueller Therapieplan erstellt um den Patienten dabei zu unterstützen seine Krise zu bewältigen. Dieser umfasst meist eine medikamentöse Therapie, kontinuierliche oder punktuelle psychotherapeutische Begleitung und Beratung in Bezug auf Veränderung der Lebensgewohnheiten und der Bewältigungsstrategien von Belastungen, um diese Krise zu überbrücken und Rückfälle zu vermeiden.
Zur Abrundung des Betreuungskonzeptes wird bei entsprechender Indikation ein Verhaltens- bzw. ein kognitives Training empfohlen.

 

Im Therapie Zentrum 8 wird diese Behandlungsmethode angeboten von:

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